29. Dezember 2012

Prosit Neujahr 2013


Wir wünschen unseren Freunden und Mitgliedern einen guten Rutsch ins Jahr 2013 - Prosit Neujahr!

22. Dezember 2012

Weihnachten 2012


Wir wünschen unseren Freunden und Mitgliedern besinnliche Feiertage!

18. Dezember 2012

Das erfolgreichste Jahr seit langem für Westbahn

Quelle: www.unterhaus.at - Bericht von Peter Öfferlbauer

Die ASKÖ ESV Westbahn Linz ist in der glücklichen Position, entspannt auf einen äußerst erfolgreichen Herbst zurückblicken zu können. In zwölf Runden konnten die Linzer beachtliche sieben Siege einfahren, nur ein Remis und vier Niederlagen komplettieren eine äußerst zufriedenstellende Bilanz.

Sektionsleiter Herwig Bindreiter geht sogar so weit, vom "erfolgreichsten Jahr seit langem für Westbahn" zu sprechen. In dieser Betrachtungsweise ist freilich auch die ebenfalls erfolgreiche Frühjahrssaison dieses Jahres inbegriffen. Einer zu hohen Erwartungshaltung weiß er aber gekonnt vorzubeugen.

Nach einer äußerst erfolgreichen Hinrunde steht die ASKÖ Westbahn in der 2. Klasse Mitte auf einem beachtlichen sechsten Platz. Dieser Erfolg ist umso höher einzustufen, wenn man die heuer zumindest in der Spitze unglaublich starke Konkurrenz in die Betrachtung mit einbezieht. Mit Oedt, Pucking, Mühlbach und Kirchberg/Thening stehen beispielsweise echte Hochkaräter in der Tabelle vor den Linzern. Dionysen und St. Martin konnte man bisher sogar in die Schranken weisen. Den kühnsten Träumern unter den Linzern erteilt Sektionsleiter Herwig Bindreiter allerdings eine deutliche Absage: "Der Aufstieg ist nicht geplant. Das sollen die Spieler auch wissen, sie sollen frei aufspielen können."

Bindreiter blickt jedenfalls mit einem positiven Resümee in den Rückspiegel: "Es hat so gepasst. Es war eine der besten Herbstmeisterschaften für uns. Es war sogar das erfolgreichste Jahr seit langem für Westbahn! Als positives Ereignis möchte ich den Sieg gegen Neue Heimat ins Treffen führen. In diesem Spiel hat die Mannschaft bis zum Schluss gekämpft und am Ende in der 94. Minute den Sieg erzwungen." Freilich findet der Sektionsleiter der Linzer aber auch ein Haar in der Suppe: "In negativer Erinnerung sind mir die Spiele gegen Kirchberg/Thening und Pucking, in denen wir zwar geführt aber nicht gewonnen haben!"

Einen sportlichen Aderlass haben die Linzer allerdings während der Winterpause zu kompensieren. Mit Alexander Oppolzer verlässt der spielende Co-Trainer den Verein. Trainer bleibt selbstverständlich weiterhin Reinhard Pfann. Tatenlos blieb man in Linz bisher freilich nicht, Bindreiter stellt drei Neuzugänge in Aussicht. Die konkreten Namen wird der Verein erst bekannt geben, wenn alles in trockenen Tüchern ist.

Der Trainingsstart ist mit 14. Jänner 2013 anberaumt, ein Trainingslager wird nicht abgehalten werden. Angesprochen auf die Ziele für das Frühjahr legt Bindreiter die Latte hoch, aber nicht ganz hoch: "Unser Ziel ist ein Platz zwischen drei und vier, im letzen Jahr landeten wir auf dem fünften Tabellenplatz, heuer wollen wir uns steigern!"

Vergangenen Herbst gaben sich die Linzer kaum eine Blöße, gewannen viele Spiele und sahen sogar bei einigen Niederlagen nicht schlecht aus. Man darf gespannt sein, ob man den Aufschwung auch ins Frühjahr mitnehmen kann. Vom in der Liga heiß umkämpften Relegationsplatz sind die Linzer jedenfalls nur sechs Punkte entfernt...

3. Dezember 2012

Weihnachtsfeier 2012



Einladung zur Weihnachtsfeier


Die Weihnachtsfeier der Kampfmannschaft, Reserve und 17er findet am

 

15.12.2012 um 19 Uhr

 

im ASKOE Westbahn Vereinsheim statt.


Teilnahme nur möglich mit vorheriger Anmeldung bis zum

12.12.2012 unter esv.westbahn.linz@aon.at

16. November 2012

Wahl des Vorstands erfolgt

Zur Information an alle Mitglieder und Freunde des Vereins

Nach der gestern erfolgten Neuwahl im Vorstand des Vereins gratulieren wir allen  Vorstandsmitgliedern, hier insbesondere unserem "alten" und "neuen" Präsidenten Peter Gruber senior.

Wir freuen uns auf die kommende Saison 2013 und viele weitere Erfolge!

Ein herzliches D A N K E auch an all jene, die durch ihren unermüdlichen Einsatz und helfenden Hände in der Vereinsarbeit 2012 zu unserem Erfolg beigetragen haben.

10. Oktober 2012

Kein Sieger im Duell der Verfolger

Im Spiel zwei nach der Ära Herbert Feigl gastierte die Union Raiba Pucking, zwar noch nicht unter der Leitung von Neo-Cheftrainer Helmut Mayr, welcher beruflich verhindert war, beim ESV Westbahn Linz Schauer Bau. Beide Teams hatten in dieser Begegnung die Möglichkeit, mit einem Sieg und den damit verbundenen drei Zählern, den Anschluss an die beiden vor dieser Runde punktegleichen Spitzenreitern aus Oedt und Kirchberg/Thening zu wahren. Die „Eisenbahner“ kassierten gegen die eben genannten Ligaanführer zuletzt zwei Niederlagen in Folge, weshalb die Mannen rund um Spielertrainer Alexander Oppolzer natürlich hochmotiviert waren, an diesem Samstag wieder auf die Erfolgsschiene zurückzukehren.

Westbahn startet mit Volldampf voraus

Der ESV erwischte einen traumhaften Start in diese Begegnung, führte doch gleich die erste Torchance des Gastgebers zum ersten Tor im Spiel. Die frühe Führung der Linzer resultierte aus einer feinen Einzelaktion vom jungen Dominik Kneissl, welcher sich aus rund 20 Metern ein Herz gefasst hatte. Die Mannschaft von Spielertrainer Alexander Oppolzer schien von diesem Auftakt nach Maß so richtig beflügelt worden zu sein und so kam die Heimelf in den folgenden Minuten zu einer Vielzahl an guten Möglichkeiten. Eine von diesen auszunützen gelang in der 23. Minute nur dem eben erwähnten stürmenden Coach der „Eisenbahner“. So konnte Oppolzer eine schöne Westbahn-Kombination erfolgreich abschließen, indem er einen Querpass von Jürgen Siegl im gegnerischen Gehäuse unterbrachte.

Die Tore die man nicht schießt, …

Die „Eisenbahner“ blieben weiterhin am Drücker und hätten es dadurch gleich mehrmals am Fuss gehabt, in dieser Partie den vielleicht vorentscheidenden dritten Treffer zu erzielen. Dieser sollte dem ESV aber letztlich verwehrt bleiben und so kam es, wie es im Fussball oft nun einmal so der Fall ist. Pucking fand kurz vor der Pause noch eine Chance vor in dieses Spiel zurückzukommen und Thomas Hutwagner ließ sich nicht zweimal bitten. Der Torjäger mit der Nummer 9 besorgte so noch vor dem Ende der ersten Halbzeit mit einem Schuss innerhalb des 16ers, welcher nicht unhaltbar schien, den aus Sicht der Gäste so wichtigen Anschlusstreffer.

Comeback endgültig geglückt

Beinahe wäre es Westbahn Linz gelungen, nur wenige Augenblicke nachdem der Wiederanpfiff ertönt war, den alten Zwei-Tore-Vorsprung wiederherzustellen. Die Gastgeber ließen jedoch eine 100%ige Tormöglichkeit ungenützt, was sich nur wenig später bitterlich rächen sollte. Denn in der 54. Spielminute war erneut Puckings Hutwagner zur Stelle, um mit seinem zweiten Treffer an diesem Nachmittag für die Gäste auszugleichen. Der aktuelle Tabellendritte hatte somit durch die beiden Tore kurz vor bzw. nach der Pause das Comeback endgültig geschafft. Die rund 150 Zuschauer, welche sich am Westbahnplatz eingefunden hatten, bekamen auch in der letzten halben Stunde noch so einiges für Geld geboten. Beide Teams kämpften bis zum Schluss verbissen um den Sieg. Der alles entscheidende Spielzug sollte schlussendlich aber keinem der beiden Kontrahenten mehr gelingen.

Alexander Oppolzer (Trainer des ESV Westbahn Linz Schauer Bau):

„Wir haben wirklich sehr gut und vor allem sehr schnell in dieses Spiel hineingefunden. So konnte sich mein Team vor allem in der ersten Hälfte viele Chancen kreieren, wobei wir es leider verabsäumt haben, aufgrund von mangelnder Effizienz vor dem Tor, mehr als nur zwei davon in Treffer umzuwandeln. Am Ende sollte sich das noch rächen, indem wir, wie schon zuletzt gegen Kirchberg/Thening, wieder einen Zwei-Tore-Vorsprung noch aus der Hand gaben, wobei dieses Remis unterm Strich aber schon in Ordnung geht. Zuletzt fehlt es uns auch einfach am nötigen Spielglück, welches wir in den ersten Runden dieser Meisterschaft noch hatten. Die Devise kann daher nur lauten jetzt hart weiterzuarbeiten, dann werden die entscheidenden Szenen in einer Partie auch wieder zu unseren Gunsten verlaufen.“

Quelle: Michael Obrecht / Unterhaus.at

30. September 2012

Gratuliere meiner Mannschaft für die tolle Leistung gegen Kirchberg/Th! 

Leider haben wir das Spiel verloren , aber auf solch eine Leistung kann man trotzdem stolz sein !

Aber wie schon ein Sprichwort sagt: "Gegen den Wind kann man nicht pinkeln bzw gegen den Schieri kann man nicht ...."

Ich bin stolz auf Euch !

Euer Präsident
Peter Gruber